1. Ein datengesteuertes Dashboard
Die IFS-Cloud-Technologie ermöglicht den Nutzern der Plattform einen Überblick über alle angeschlossenen Geräte aus der Vogelperspektive sowie einen tiefen Einblick in einzelne Anlagen. Mithilfe digitaler Zwillinge können die Nutzer den Gesundheitszustand der Geräte überprüfen, einschließlich (in diesem Fall) Höhe, Temperatur, Vibration und Energie.
2. Meldung von Vorfällen
Grüne, gelbe und rote Anzeigen geben einen klaren Hinweis auf den aktuellen Status Ihres Geräts. Wenn jedoch ein Vorfall eintritt, muss eine tiefer gehende Analyse vorgenommen werden. Wenn wir uns eine einzelne Anlage ansehen, können wir genau erkennen, was die Störung verursacht hat, und entsprechend reagieren.
3. Arbeitsauftrag für den Techniker
Sobald wir mehr über den Vorfall wissen und das System automatisch einen Fehlercode zugewiesen hat, verwenden wir dieselbe leistungsstarke IFS Cloud-Plattform, um einen Arbeitsauftrag zu erteilen und einen Techniker zuzuweisen. Durch die Transparenz von IFS erhält der Techniker wichtige Informationen. Es spart beispielsweise Zeit, indem es sicherstellt, dass die Techniker alle Werkzeuge mitbringen, die sie zur Lösung des Problems benötigen. Das System kann auch feststellen, ob ein Techniker für diesen Vorfall am besten qualifiziert ist. In dringenden Fällen kann es den nächstgelegenen verfügbaren Techniker zuweisen.
4. Fernunterstützung
Wenn der Techniker am Einsatzort eintrifft, bedeutet das nicht immer, dass das Problem gelöst werden kann. In vielen Fällen benötigen sie externe Expertise und Unterstützung in Form von Fernhilfe. Mithilfe von AR (Augmented Reality) kann der Remote-Assistent den Techniker bei vollständiger Sichtbarkeit führen.
Sobald das Problem gelöst ist, wird der Status des digitalen Zwillings im IFS Cloud Dashboard automatisch aktualisiert.
5. Vorausschauende Wartung
Die Behandlung von Vorfällen ist zwar ein wichtiger Teil des Asset Managements, doch die IFS Cloud-Technologie ist für die Unterstützung des vorausschauenden Managements bestens gerüstet. Anhand von Echtzeitdaten kann das System die besten Zeitpunkte für die Implementierung eines Upgrades analysieren und gleichzeitig die Ausfallzeiten minimieren. Und es kann nicht nur das Gerät selbst überwacht werden. Für die Optimierung müssen viele Datenquellen miteinander verknüpft werden, z. B. die Kritikalität der Anlage, Servicelevel, Ersatzteilversorgung, Wetterbedingungen und vieles mehr.
Diese kontinuierliche Datenerfassung kann dann weiter genutzt werden, um die Entwicklung einer neuen, noch zuverlässigeren Infrastruktur zu unterstützen.